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Carl Spitzweg “Der Sonntagsspaziergang” 66 x 49 cm

SP-010 Der Sonntagsspaziergang_RL

174,00 

Umsatzsteuerbefreit gemäß UStG §19
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Lieferzeit: ca. 10 Werktage

Das helle und weiche Gemälde von Carl Spitzweg “Der Sonntagsspaziergang” 66 x 49 cm eignet sich auf Grund seiner Töne besonders für Wohnzimmer, macht sich aber auch in Hotel & Gastronomie sowie Büro & Meetingraum sowie Seniorenresidenz gut. Es passt gut zum Einrichtungsstil Asiatisch oder Skandinavisch oder Landhaus

Feine Meister-Kunstkopie, individuell für Sie produziert Handgemachte Pinselstrichoberfläche nach Art des Künstlers Perfekte Farben, 99 Jahre lichtecht, lösungsmittelfrei, wasserresistent Echte deutsche Baumwoll-Künstlerleinwand 390g/qm Qualitäts-Galerie-Keilrahmen aus Deutschland (FSC)

Kunststil: Biedermeier Originalgröße: 34 x 28 cm in Öl auf Holz Original: Museum Carolino-Augusteum, Salzburg Liebhaberwert: 3 – 4 Mio.€ ———————————————

Additional Information

Größe 49 × 66 × 0.5 cm
Größe und Rahmen

Rahmenlos 66 x 49 cm, Rahmenlos 23 x 17 cm, Auf Keilrahmen 66 x 49 cm, Auf Keilrahmen 23 x 17 cm, In Öl handgemalt auf Keilrahmen 66 x 49 cm

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    Komodo schwarz, 3,9 cm breit
    Murano petit champagner, 3,5 cm breit
    Lehar Echt-Gelbgold, 5,0 cm breit
    Mozart Gold metallisiert, 6,0 cm breit
    Magic schwarz-grau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Bavaria-Silber 6,0 cm breit
    Tasco IV Gold mit Rotpoliment, 3,6 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Gold 22 Karat, 3,5 cm breit
    Fenice weißgrau, 4,9 cm breit
    Komodo Schattenfuge rot 6,8 cm breit

Product Description

In dem Bild Carl Spitzweg Der Sonntagsspaziergang lernen wir den Meister des Biedermeiers von einer leicht ironischen Seite kennen. Ein Sonntag im Sommer. Eine gutbürgerliche Familie hat sich, wohl nach dem Mittagessen, zu einem Spaziergang aufgemacht. Sie bewegt sich allem Anschein nach recht zügig durch ein wogendes Weizenfeld. Wie es sich gehört, marschiert der Herr der Schöpfung vorne weg, gefolgt von der Frau Gemahlin. Mit einem gewissen Abstand folgen die beiden größeren Kinder in der Obhut eines Kindermädchens. Der Pater familias hat es sich, den jüngsten Sprössling an der Hand, sogar ein wenig bequem gemacht. Er hat den Gehrock ausgezogen und die Weste, die sich straff über den stattlichen Bauch spannt, geöffnet. Fast übermütig balanciert er seinen Zylinder auf dem Spazierstock. In dem Bild Der Sonntagsspaziergang glaubt man fast, ihn vor sich hin pfeifen zu hören.So viel Übermut scheint der Gattin, den Kindern und dem Kindermädchen nicht gegönnt zu sein. Ernst, den Blick leicht gesenkt, folgen sie dem Familienvorstand diszipliniert im Gänsemarsch. Die Damen sind vor lästigen Blicken und der Sonne durch ausladende Hüte geschützt. Im Bild Der Sonntagsspaziergang trägt die Gattin zusätzlich noch einen Sonnenschirm, der wohl auch eine gewisse bürgerliche Eleganz ausstrahlen soll. Eine gutsituierte Familie, die sich ihren einfachen sonntäglichen Vergnügungen hingibt. Typisch für die spitzwegschen Landschaften ist das kleine turmbewehrte Städtchen, das sich im Hintergrund auf einem Hügel erhebt. Es unterstreicht die Idyllik der Landschaft und die Sicherheit eines ländlich-sittsames Lebens in einer patriarchalischen Ordnung. Carl Spitzweg war von seinem ganzen Charakter her nicht der Mann, der diese bürgerlich Ordnung abseits vom Getriebe moderner Großstädte in Frage stellt, aber er hat dieser Ordnung in Gestalt des vorweg eilenden Familienvaters und seiner züchtig folgenden Familienschar ein liebevoll- ironisches Denkmal gesetzt. Wie immer vollendet ist seine Naturschilderung. Die Natur ist Teil einer geglückten menschlichen Ordnung, die sich auch in der die Familie verbindenden blau getupften Farbharmonie wiederspiegelt. Weit und breit ist nichts Störendes zu sehen und der Sonntag wird nach der Heimkehr der Familie so friedlich enden, wie er begonnen hat. Dieses Bild Der Sonntagsspaziergang, sorgt in jedem Raum – mit einem leichten Augenzwinkern – für Wohlbehagen.

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