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Vincent v. Gogh “Die Langloisbrücke bei Arles” 50 x 40 cm

VG-004 Die Langloisbruecke bei Arles_RL

158,00  inkl.19% MwSt. und Versand

Lieferzeit: 14 Tage

Das farbige Gemälde von Vincent v. Gogh “Die Langloisbrücke bei Arles” 50 x 40 cm eignet sich auf Grund seiner Töne besonders für Wohnzimmer und Wellness & Bad und Flur & Durchgang, macht sich aber auch in Hotel & Gastronomie gut. Es passt gut zum Einrichtungsstil Französisch – Mediterran oder Landhaus

Feine Meister-Kunstkopie, individuell für Sie produziert
Handgemachte Pinselstrichoberfläche nach Art des Künstlers
Perfekte Farben, 99 Jahre lichtecht, lösungsmittelfrei, wasserresistent
Echte deutsche Baumwoll-Künstlerleinwand 390g/qm
Qualitäts-Galerie-Keilrahmen aus Deutschland (FSC)

Kunststil: Impressionismus
Originalgröße: 65 x 54 cm in Öl auf Leinwand
Original: Rijksmuseum Kröller-Müller, Otterlo
Liebhaberwert: 30 – 40 Mio.€
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Additional Information

Größe40 x 50 x 0.5 cm
Größe und Rahmen

Rahmenlos 50 x 40 cm, Rahmenlos 23 x 18 cm, Auf Keilrahmen 50 x 40 cm, Auf Keilrahmen 23 x 18 cm, In Öl handgemalt auf Keilrahmen 50 x 40 cm

Bildformate
Farbe
Räume

Klicken Sie hier um Ihr Bild zu rahmen

    Komodo Schattenfuge rot 6,8 cm breit
    Murano small champagner, 3,8 cm breit
    Magic grün auf Silberdurchrieb 3,2 cm breit
    Fenice silber, 4,9 cm breit
    Cubes Antik-Gold, 6,0 cm breit
    Van Gogh Antik Gold, 4,9 cm breit
    Mozart Gold metallisiert, 6,0 cm breit
    Magic rot auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Fenice weißgrau, 4,9 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit silberfarbener Oberleiste, 4,0 cm breit
    Komodo Schattenfuge schwarz 6,8 cm breit
    Komodo schwarz, 3,9 cm breit
    Lenbach Echt Gold 22 Karat, 5,0 cm breit
    Tasco IV Gold mit Rotpoliment, 3,6 cm breit
    Komodo petit rot, 2,0 cm breit
    Magic blau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Lehar Echt-Gelbgold, 5,0 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Weißgold 12 Karat 3,5 cm breit
    Tate Soft Silver Schattenfuge 4,4 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Gold 22 Karat, 3,5 cm breit
    Murano champagner, 5,2 cm breit
    Komodo petit schwarz, 2,0 cm breit
    MEDICI I Florentiner Gold, verziert, antik, 5,0 cm breit
    Magic gelb auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Omnia Münchner Altgold, 3,0 cm breit
    Vintage Bavaria Feuergold braun, 6,0 cm
    Magic schwarz-grau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Omnia Altsilber, 4,5 cm breit
    Lehar Echt-Weißgold, 5,0 cm breit
    Fenice schwarz, 4,9 cm breit
    Fürstenstein Echt-Gold antik, handpoliert, 4,0 cm breit
    Dürer Echt-Gold 22 Karat, 3,8 cm breit
    Nordic Silver, 4,3 cm breit
    IMPRESSION II Pompadur Altgold, verziert, französisch, 5,0 cm breit
    Komodo rot, 3,9 cm breit
    Anvil II aged steel, 4,0 cm
    Schattenfuge schwarz, 4,2 cm breit
    Loft 24 silber auf schwarz, 2,4 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Bavaria-Silber 6,0 cm breit
    Tate Satin Black, 3,2 cm breit
    Anvil aged steel Schattenfuge 4,8 cm breit
    Argentum Echt-Silber, 3,0 cm breit
    Tate Soft Silber, 3,8 cm breit
    Anvil Combination, 5,0 cm breit
    Omnia Echt-Gold 22 Karat, 3,0 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit goldfarbener Oberleiste 4,0 cm breit
    Murano petit champagner, 3,5 cm breit
    Magic orange auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Vintage Bavaria Feuergold meerblau, 3,0 cm breit

Product Description

Die Brücke von Langlois bei Arles ist – wie die meisten seiner bedeutenden Werke – im letzten Jahrzehnt seines Lebens entstanden. Gelegentlich wird diese Phase seines Schaffens auch als “post-impressionistisch” bezeichnet. Das Motiv der hölzernen Zugbrücke erinnerte ihn an Landschaften seiner niederländischen Heimat. Eine gedankliche Kette, die van Gogh – wie wir aus Briefen an seinen Bruder wissen – bei vielen Motiven in der Provence entdeckte und die ihn auf besondere Weise mit dieser Landschaft verband.

Das Bild strahlt die ganze Heiterkeit eines warmen südfranzösischen Sommertages aus. Die hölzerne, fast rührende, verspielte Brücke vermittelt eine auch im 19. Jahrhundert bereits nostalgische, romantische Stimmung. Der Name der Brücke geht auf den ehemaligen Brückenwärter zurück. Der Pferdewagen, der die Brücke gerade überquert, zentriert die sehnsuchtsvolle Stimmung des Lichts und der Landschaft. Von ländlicher, vormoderner Einfachheit sind auch die Wäscherinnen am Ufer des Flusses. Einfache, am Ufer festgezurrte Ruderboote fügen sich in den Gesamteindruck eines Ortes, an dem die Zeit still zu stehen scheint.

Eine ganz besondere Wärme und Freundlichkeit strahlt auch der makellose strahlend blaue Himmel im Gemälde  „Die Langloisbrücke bei Arles“ von Vincent v. Gogh
aus. Dieses Blau wird von dem Fluss wieder aufgenommen und hebt sich als kräftigeres Farbelement von der in zarteren, matteren Tönen gehaltenen Landschaft und dem matten Grau des steinernen Brückenbogens. Das Bild  „Die Langloisbrücke bei Arles“ von Vincent van Gogh wirkt einerseits fast anheimelnd und lässt den Betrachter doch auch die Weite des Himmels und der südfranzösischen Landschaft spüren.

Die unmittelbare Intensität der hier dargestellten Szenerie ist Widerhall der Malweise van Goghs, der Landschaften immer in freier Natur und in unmittelbarer Auseinandersetzung mit dem Motiv malte. Er bevorzugte eine schnelle und spontane Malweise, die es ihm ermöglichte, nicht nur das zu malende Motiv, sondern auch seine Stimmungen beim Malen einzufangen und festzuhalten. Die Unmittelbarkeit und Lebendigkeit des Bildes  „Die Langloisbrücke bei Arles“ von Vincent v. Gogh bleibt auch in der Replik, die dem frischen und mutigen Strich des Künstlers nachempfunden ist, erhalten.

Van Goghs malerisches Genie war so groß, das ihm die direkte Übertragung des Motivs auf die Leinwand gerade in seiner letzten Schaffensphase fast ausnahmslos gelang. Was er auf die Leinwand brachte, war genau so wie er das Gesehene empfunden hatte und malen wollte. Van Gogh hat seine so entstandenen Bilder nur selten und wenn, dann sehr sparsam überarbeitet. Genau diese Frische und Lebendigkeit, spricht auch den heutigen Beschauer unmittelbar an.

Wo soll man einen van Gogh hängen? Eine spannende Frage, auf die es eine einfache Antwort gibt. Welchen Platz Sie auch wählen – der Zauber des Bildes wird dem Raum seinen Stempel aufdrücken und jeden Besucher zur unmittelbaren Betrachtung einladen. Kaum jemand, der sich van Goghs Genie entziehen könnte.

Tipp: Die überbordende Begabung des lebenslangen Autodidakten van Gogh zeigt sich auch in einer umfassenden, in sechs Bänden dokumentierten Korrespondenz. Allein die Briefe an seinen Bruder geben nicht nur zahlreiche Verweise auf sein malerisches Werk, sondern sind auch so etwas wie ein autobiographischer Roman in Briefen. Für van Gogh-Liebhaber eine wundervolle Ergänzung seines künstlerischen Schaffens.

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