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Claude Monet “Blick auf St. Martin” 60 x 80 cm

MC-101 Blick auf St_Martin_RL

190,00  inkl.19% MwSt. und Versand

Lieferzeit: 14 Tage

Das helle und weiche Gemälde von Claude Monet “Blick auf St. Martin” 60 x 80 cm eignet sich auf Grund seiner Töne besonders für Wohnzimmer und Flur & Durchgang, macht sich aber auch in Praxen & Kanzleien sowie Hotel & Gastronomie sowie Seniorenresidenz gut. Es passt gut zum Einrichtungsstil Landhaus oder Retro – Klassisch

Feine Meister-Kunstkopie, individuell für Sie produziert Handgemachte Pinselstrichoberfläche nach Art des Künstlers Perfekte Farben, 99 Jahre lichtecht, lösungsmittelfrei, wasserresistent Echte deutsche Baumwoll-Künstlerleinwand 390g/qm Qualitäts-Galerie-Keilrahmen aus Deutschland (FSC)

Kunststil: Impressionismus Originalgröße: folgt Original: Privatbesitz Liebhaberwert: 20 -50 Mio.€ ———————————————

Additional Information

Größe80 x 60 x 0.5 cm
Größe und Rahmen

Rahmenlos 60 x 80 cm, Rahmenlos 17 x 23 cm, Auf Keilrahmen 60 x 80 cm, Auf Keilrahmen 17 x 23 cm, In Öl handgemalt auf Keilrahmen 60 x 80 cm

Klicken Sie hier um Ihr Bild zu rahmen

    Tasco IV Gold mit Rotpoliment, 3,6 cm breit
    Komodo schwarz, 3,9 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Weißgold 12 Karat 3,5 cm breit
    Magic blau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Magic schwarz-grau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Bavaria-Silber 6,0 cm breit
    Komodo Schattenfuge rot 6,8 cm breit
    Mozart Gold metallisiert, 6,0 cm breit
    Dürer Echt-Gold 22 Karat, 3,8 cm breit
    Tate Soft Silber, 3,8 cm breit
    Magic gelb auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Murano petit champagner, 3,5 cm breit
    Komodo petit schwarz, 2,0 cm breit
    Anvil II aged steel, 4,0 cm
    Van Gogh Antik Gold, 4,9 cm breit
    Magic orange auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Tate Soft Silver Schattenfuge 4,4 cm breit
    Komodo petit rot, 2,0 cm breit
    Anvil Combination, 5,0 cm breit
    Omnia Echt-Gold 22 Karat, 3,0 cm breit
    Cubes Antik-Gold, 6,0 cm breit
    Omnia Münchner Altgold, 3,0 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Gold 22 Karat, 3,5 cm breit
    Argentum Echt-Silber, 3,0 cm breit
    Murano small champagner, 3,8 cm breit
    Murano champagner, 5,2 cm breit
    Lehar Echt-Gelbgold, 5,0 cm breit
    IMPRESSION II Pompadur Altgold, verziert, französisch, 5,0 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit goldfarbener Oberleiste 4,0 cm breit
    Fenice weißgrau, 4,9 cm breit
    Anvil aged steel Schattenfuge 4,8 cm breit
    Fenice silber, 4,9 cm breit
    Loft 24 silber auf schwarz, 2,4 cm breit
    Schattenfuge schwarz, 4,2 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit silberfarbener Oberleiste, 4,0 cm breit
    Nordic Silver, 4,3 cm breit
    Komodo Schattenfuge schwarz 6,8 cm breit
    Fenice schwarz, 4,9 cm breit
    MEDICI I Florentiner Gold, verziert, antik, 5,0 cm breit
    Lehar Echt-Weißgold, 5,0 cm breit
    Vintage Bavaria Feuergold meerblau, 3,0 cm breit
    Vintage Bavaria Feuergold braun, 6,0 cm
    Magic rot auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Lenbach Echt Gold 22 Karat, 5,0 cm breit
    Fürstenstein Echt-Gold antik, handpoliert, 4,0 cm breit
    Komodo rot, 3,9 cm breit
    Magic grün auf Silberdurchrieb 3,2 cm breit
    Omnia Altsilber, 4,5 cm breit
    Tate Satin Black, 3,2 cm breit

Product Description

Im Jahr 1879 hatte Claude Monet ein kleines Haus in Vetheuil bezogen, einem kleinen Örtchen, das nordwestlich von Paris in einem Bogen der Seine liegt. Die Jahre in Vetheuil zählen zu den fruchtbarsten in Monets künstlerischem Schaffen. Dort entstanden über 150 seiner schönsten Gemälde. Immer wieder fasziniert und magisch angezogen hat ihn der Blick auf die Kirche Sankt Martin, die sich auf einer Insel in der Seine befindet. Der Titel von dem Bild Blick auf St. Martin erscheint auf den ersten Blick rätselhaft. Der Blick auf St. Martin zeigt nicht etwa eine Darstellung des Kirchengebäudes, sondern eine vielfältige, in zarten Farben gehaltene Landschaft. Im Fluchtpunkt der diagonal von rechts nach links angeordneten Baumgruppen und Büsche steht, fast wie zufällig die Kirche, die dem Bild Blick auf St. Martin ihren Namen gab. Auch die weißen Wattewolken, die über der Landschaft schweben und das Bild vom rechten Bildrand her säumen, lenken den Blick fast unwillkürlich auf die schmale, fast unscheinbare Kirche im Bildhintergrund. Typisch für diese Schaffensphase Monets ist der extrem feine und differenzierte Pinselstrich, der auch in unserer Replik in Vollendung zum Ausdruck kommt. Obwohl die Landschaft in der impressionistischen Maltechnik nicht nach der Natur wiedergegeben werden soll, können wir ihren ganzen Reichtum, ihre ganze Vielfalt erkennen. Es ist eine Landschaft, die sich viel Ursprüngliches bewahrt hat. Die Wiese wogt und ist von wildem rotem Mohn durchsetzt – ein weiteres Lieblingsmotiv Monets, das er in zarten Tupfen setzt. Die Landschaft im Bild Blick auf St. Martin scheint wie zu Ehren der Kirche, alles was blüht und wächst scheint den Blick direkt zu der mittelalterlichen Kirche zu lenken. Es ist eine sehr natürlich Art des Sehens, zu der der Betrachter hier verführt wird. Man lässt das Auge schweifen, folgt der perspektivischen Führung des Malers und erlebt, was er im Titel intendiert hat: Den „Blick auf Sankt Martin“. Monets Malerei, seine Wiedergabe der Natur, ist subtil und kraftvoll zugleich. Man spürt förmlich das üppige Wachstum der Pflanzen, die auch den kleinen Pfad bedecken, der zur Kirche führt. Die subtile Technik Monets stellt höchste Ansprüche an eine Reproduktion. Unsere Replik entspricht dem Original bis auf den feinsten Pinselstrich und ist eine unvergleichliche Zierde für helle, lichterfüllte Räume.

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